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„Frohe Runde“ aktiv - auf Tour

Auch im Jahr 2018 war unsere „Frohe Runde“ wieder aktiv und im Ländle unterwegs.

Gleich im Januar fuhren wir zur Renninger Krippe nach Malmsheim. Wir besuchten die Krippe nun schon im sechsten Jahr. Der Krippenbesuch ist mittlerweile ein fester Termin in unserer Jahresplanung. Die Krippenausstellung wird jedes Jahr unter einem anderen Thema aufgebaut (Weihnachten 2017 – „Eine feste Burg“ angelehnt an den Satz "Eine feste Burg ist unser Gott" von Martin Luther). So greift sie immer ein neues, aktuelles Thema auf, das zum Nachdenken und Handeln anregt.

So machten sich 19 „Frohe Rundler“ auf den Weg nach Malmsheim. Unterstützt wurden wir, wie immer, von unserem „Busle“ Fahrer Peter Roller, der den von der Stadt Markgröningen gemieteten 9-Sitzer Bus bei strahlenden Winter-Sonnenschein sicher durch das Heckengäu nach Malmsheim steuerte. Der Rest der Teilnehmer verteilte sich auf Privat-PKW. In Malmsheim angekommen, konnten wir gleich den Ausführungen zur Krippe von Herrn Pfarrer Pitzal lauschen. Seine Erklärungen auf Schwäbisch sind immer wieder ein Genuss. Nachdem wir uns anschließend die Krippe noch im Einzelnen angesehen haben, blieb noch genügend Zeit für Kaffee und Kuchen im Gemeindezentrum neben der Martinuskirche.

Im Juni führte uns unser zweiter größere Ausflug in den Schönbuch nach Waldenbuch, die „Stadt mit Schokoladenseiten“. Pünktlich um 13:30 Uhr trafen 15 gut gelaunte, unternehmungslustige „Frohe Rundler“ am Spital-Parkplatz in Markgröningen ein. Auch dieses Mal ging es fast pünktlich – eine Teilnehmerin hatte sich in der Uhrzeit geirrt und wir mussten sie noch zu Hause abholen – mit dem Bus der Stadt Markgröningen und privaten PKW los. Unsere Fahrt führte uns bei strahlendem Sommer-Sonnenschein über die Autobahn in Richtung Böblingen und weiter durch den Schönbuch ins schöne Städtchen Waldenbuch.

Unser erstes Ziel war das Museum der Alltagskultur im Schloss Waldenbuch. Nachdem unser Busle-Fahrer alle Mitfahrer direkt vor dem Schlosseingang abgesetzt hatte und auch alle übrigen PKW-Mitreisenden eingetroffen waren, machten wir uns auf den Weg „die Helden des Alltags“ zu erkunden. Dank finanzieller Unterstützung durch die Gesellschaft zur Förderung des Landesmuseums Württemberg e.V. und der Adolf Würth GmbH & Co. KG im Jahr 2018 war der Eintritt zum Museum sogar kostenlos. Das freundliche und hilfsbereite Museumspersonal wies uns den Weg zu den einzelnen Räumen und für die Teilnehmer gab es am Eingang kleine Klappstühlchen zum Mitnehmen, auf denen man sich auf dem barrierefreien Rundgang über drei Etagen zwischenzeitlich ausruhen konnte.

So starteten wir unsere Zeitreise durch den Alltag vieler Generationen. Wir erhielten Einblicke in die Wohn- und Arbeitswelten vergangener Jahrzehnte. In verschiedenen Themenräumen bestaunten wir bekannte, weniger bekannte und manchmal schon vergessene Objekte vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Es gab Einblicke in die Zeit des Handwerks und der Arbeiterkultur, der Technisierung des Haushalts und eine neu entstehenden Warenkultur, bis in unsere Moderne. Wie oft hörte ich an diesem Nachmittag den Satz: „Ach guckt mal, so einen Waschzuber, Einwecktopf, Fernseher, Radio, Sessel, Vorhang, etc. hatten wir auch mal zu Hause“. Vieles kam uns bekannt und manches sehr Altes sonderbar vor. Nach mehr als einer Stunde Staunen und Erinnern an vergangene Tage verließen wir doch etwas müde das Museum und machten uns auf zum Café Ritter. Dort im Café des Schokoladenherstellers Alfred Ritter genossen wir lecker Kuchen - natürlich mit Ritter Sport Schokolade - dazu eine Tasse Kaffee oder eine heiße Schokolade. Wer wollte, hatte noch die Möglichkeit, den Werksverkauf oder die Ausstellung über die Firma Ritter zu besuchen. Mit teilweise gut gefüllten Taschen voll Schokolade für Zuhause, die Kinder oder Enkel, machten wir uns gegen 18:00 Uhr wieder auf den Heimweg. Gute 45 Minuten später erreichten alle wohlbehalten unser Städtle wieder. Es war ein schöner und interessanter Tag und ich denke, allen Teilnehmern hat es gefallen.

Aller guten Dinge sind Drei und so machte sich Ende September eine kleinere Gruppe von 11 Teilnehmern und diesmal bei herrlichem Herbst-Sonnenschein auf, die Kürbisausstellung im Blühenden Barock zu erkunden. Dank unserer Fahrer Peter (Bus) und Florian Roller (Mamas Auto) erreichten wir gegen 14:30 Uhr das Blühende Barock. Durch den herrlich bepflanzten Südgarten gelangten wir die Kürbisausstellung. Dieses Jahr wurde die Ausstellungsfläche mit über 450.000 Kürbissen in einen „Kürbis Wald“ verwandelt. Zu sehen gab es Tierskulpturen und schöne Waldszenen, wie z. B. ein Hirsch, niedliche Eichhörnchen, kämpfende Hirschkäfer und eine riesige Eule sowie verschiedene Stände mit allerlei Produkten rund um den Kürbis. Abgerundet wurde der Nachmittag mit einer Einkehr im Freien auf dem Gelände. Wir genossen bei heißen Temperaturen Kürbiskuchen, Kürbiswaffeln, Kürbissuppe oder Maultaschen. Dazu ein Fläschchen Kürbislimo oder einfach einen Sprudel oder Kaffee. Gutgelaunt kamen wir gegen Abend wieder zu Hause an.

Fazit:

Wir machten drei Ausflüge in diesem Jahr, dreimal schien die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Da kann man nur sagen: „Wenn Engel reisen, lacht der Himmel“.

 

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